chiappa & hauser Rechtsanwältinnen: Transparenz gerade auch bezüglich der entstehenden Kosten
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chiappa & hauser Rechtsanwältinnen: Transparenz gerade auch bezüglich der entstehenden Kosten

Transparent zu sein, ist eines der wichtigsten Kriterien, die wir an unsere Arbeit anlegen – und das gilt auch für das Finanzielle. Für uns beginnt Transparenz bereits vor der Beauftragung unserer Rechtsanwaltskanzlei.

Für Sie ist es wichtig zu wissen, welche Kosten auf Sie zukommen. Dies gilt insbesondere, wenn Sie nicht über eine Rechtsschutzversicherung verfügen. Grundsätzlich raten wir jedem zum Abschluss einer Rechtsschutzversicherung, denn häufig entscheidet dies über "Recht haben und Recht bekommen". Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

Wir informieren Sie in jedem Stadium des Verfahrens über bevorstehende Kosten.


Kostenlose Ersteinschätzung

In unserer Kanzlei erhalten Sie eine kostenlose telefonische Ersteinschätzung Ihres Falls. Hierbei schildern Sie uns kurz Ihr rechtliches Anliegen und wir geben Ihnen eine erste Einschätzung hierzu.

Die erste Einschätzung bezieht sich auf den von Ihnen geschilderten Sachverhalt, beleuchtet die jeweilige rechtliche Situation, informiert Sie über bisher absehbare Erfolgsaussichten, voraussichtliche Kosten und die mögliche Verfahrensdauer. Sie erhalten auf diesem Weg unkompliziert alle wichtigen Informationen rund um Ihr rechtliches Anliegen, um so eine fundierte Entscheidung treffen und Ihre Handlungsmöglichkeiten abschätzen zu können. Nach dieser telefonischen Ersteinschätzung treffen Sie eine Entscheidung über das weitere Vorgehen. An dieser Stelle besteht daher kein Kostenrisiko für Sie. Gerade in Fällen, in denen es zuerst darum geht, abzuschätzen, ob sich die Weiterverfolgung Ihres Anliegens – ggf. durch einen Rechtsanwalt – lohnt, profitieren Sie von unserer kostenlosen Ersteinschätzung. Sie erhalten hier eine Antwort auf die Frage, ob es sich lohnt, ein Verfahren weiter zu betreiben.

Für eine kostenlose Ersteinschätzung kontaktieren Sie uns gerne!

Sollte eine über eine kurze Einschätzung hinausgehende Beratung erfolgen oder gewünscht werden, handelt es sich dann um eine kostenpflichtige Rechtsberatung. Sollte diese Grenze überschritten werden, weisen wir Sie hierauf selbstverständlich hin.

Bitte beachten Sie, dass die Möglichkeit einer kostenlosen telefonischen Ersteinschätzung nicht besteht, wenn Unterlagen durch uns geprüft werden müssen, denn dies erfordert eine vertiefte Einarbeitung bezüglich Ihres Anliegens. Dies bedeutet, dass wir in diesem kurzen Telefonat keine Schriftstücke lesen oder mit der Gegenseite korrespondieren können. Wir können hier auch keine ausführlichen Hintergrundinformationen zu dem entsprechenden Rechtsgebiet geben. Fälle, in denen dies vonnöten ist, unterfallen der kostenpflichtigen Erstberatung.


Kostenpflichtige Erstberatung/Rechtsberatung

Für eine kostenpflichtige Erstberatung berechnen wir 50,00 € zzgl. Mehrwertsteuer pro angefangene Viertelstunde + 50,00 € zzgl. Mehrwertsteuer für die Prüfung von Unterlagen. In einer solchen kostenpflichtigen Erstberatung erfolgt eine Einarbeitung in Ihre persönliche rechtliche Angelegenheit und den von Ihnen geschilderten konkreten Sachverhalt sowie eine Prüfung der von Ihnen vorgelegten Unterlagen. In der Folge besprechen wir gemeinsam den vorliegenden Sachverhalt und erläutern Ihnen die damit einhergehende Rechtslage. Zudem geben wir in der Regel eine vertiefte voraussichtliche Einschätzung bezüglich Ihres Falles ab und besprechen die weitere Vorgehensweise. Wir besprechen mit Ihnen auch, welche Aussichten auf Erfolg in Ihrem Fall bestehen, welche Unterlagen noch benötigt werden und wo etwaige Probleme oder Risiken in Ihrem Fall liegen können. Hier wird auch über die Kosten gesprochen.

Diese kostenpflichtigen Erstberatungsgespräche bieten wir sowohl telefonisch als auch persönlich an. Gerne lernen wir uns in unseren Kanzleiräumen in Klein-Winternheim persönlich kennen. Näheres erfahren Sie unter unserem Menüpunkt Kontakt.


Berechnung der Rechtsanwaltskosten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)

In der Regel rechnen Rechtsanwälte nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab. Eine Ausnahme bilden Fälle, in denen eine Honorarvereinbarung getroffen wird; diese unterfallen nicht einer Abrechnung nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.

Durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz wird die Höhe des zu zahlenden Honorars stets festgelegt. Die Berechnung richtet sich dabei nach dem jeweiligen Einzelfall. Maßgeblich ist hierbei das Rechtsgebiet, in das Ihr Fall einzuordnen ist und der Gegenstandswert der Angelegenheit.

Bitte beachten Sie, dass eine kostendeckende Bearbeitung Ihres Falls, mit Ausnahme des Verkehrsrechts, erst ab 300,00 € inklusive Umsatzsteuer erfolgen kann, sodass wir bis zu diesem Betrag mit Vergütungsvereinbarungen arbeiten. Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese im Fall einer Vergütungsvereinbarung eine Abrechnung über das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, sodass eine etwaige Differenz von Ihnen zu tragen ist. Hierüber werden Sie jedoch innerhalb unseres Beratungsgesprächs informiert.


Prozesskostenhilfe/Beratungshilfe

Ausfluss des Rechtsstaatsprinzips ist es, dass auch finanziell weniger gut gestellten Personen die Verwirklichung des ihnen zustehenden Rechtsschutzes möglich sein muss. Sollten Sie einen Anspruch auf Beratungshilfe haben, bitten wir Sie, einen entsprechenden Antrag auf Erteilung eines Beratungsscheins bei dem zuständigen Gericht vor dem Erstgespräch selbst zu stellen.


Antrag auf Bewilligung von Beratungshilfe und Hinweisblatt

Antrag Prozesskostenhilfe und Hinweisblatt (Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse)